Angebote zum internationalen Schüleraustausch

Foto Erfahrungsbericht GawedaDas Gymnasium Holthausen bietet interessierten Schülern die Möglichkeit, an einem mehrmonatigen Austauschprogramm in ein französischsprachiges (z.B. Frankreich, Schweiz, Kanada) oder spanischsprachiges Land (Argentinien) teilzunehmen.

Die deutschen Schüler können hierbei für drei bis sechs Monate ins Ausland gehen, wo sie am Regelunterricht der ausländischen Schule teilnehmen. Sie lernen somit nicht nur eine fremde Kultur kennen, sondern verbessern hierdurch auch ihre Sprachkenntnisse und oft finden sie Freunde fürs Leben. Im Gegenzug nehmen die deutschen Gastfamilien dann auch einen ausländischen Schüler ebenfalls für drei bis sechs Monate auf.

Austauschprogramme für einen Aufenthalt in einem französischsprachigen Land

Austauschmöglichkeit in ein spanischsprachiges Land

  • Pestalozzi-Schule in Buenos Aires / Argentinien

Weitere Informationen können bei Fr. Merten erfragt werden.

Simone Merten

Müllminimierung am GyHo

Upcycling-Bild1Mit einem Konzept zur Müllminimierung hat sich der 9er Naturwissenschaftskurs des städtischen Gymnasiums im Schulzentrum Holthausen (GyHo) beim diesjährigen Energiewettbewerb von 3malE.de beworben.

Unser Projekt wurde durch Covid-19 stark betroffen, so dass wir in vielen Bereichen nicht über die Planungsphase hinausgekommen sind.

Bei unserem diesjährigen Wettbewerbsbeitrag steht die Müllproblematik im Vordergrund, da sehr viel Energie verbraucht wird, um Müll zu entsorgen, aber auch um Dinge zu produzieren, die schnell achtlos weggeworfen werden.

Upcycling-Bild2Am Ende sollte ein großer Nachhaltigkeitstag für die komplette Schule stehen.

Um den Schüler*innen klar zu machen, dass man nicht immer alles direkt weggeworfen werden muss, hat jeder der Teilnehmer des Naturwissenschaftskurses ein eigenes Upcyclingprojekt zuhause durchgeführt und die entstandenen Objekte sollten der Schulgemeinde in einer Ausstellung gezeigt werden. Alle waren davon begeistert ihrer Kreativität freien Lauf lassen zu können. Die einzige Auflage war, dass es sich um wirkliches Upcycling handeln musste und nichts oder nur Kleinigkeiten wie z.B. Schrauben zugekauft werden durften.

Die Ergebnisse der Schüler*innen und Schüler sind in diesem PDF-Dokument aufgeführt.

Sabine Schmidtseifer-Sürig

Unterkategorien